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Ein Raum zum Ankommen
Manchmal braucht es keinen großen Ort. Keine weite Reise. Kein durchgetaktetes Programm.
Sondern einen Raum, in dem man ankommen darf.
Dieser Raum ist in meinem Zuhause entstanden. Hell. Still. Geschützt.
Ein Ort für kleine Gruppen, für achtsame Bewegung, für Stille, für Begegnung.
Hier verbinden sich sanfte, bewusst angeleitete Bewegungssequenzen – inspiriert von Qigong und Yoga – mit Atemarbeit, Meditation und Momenten des Innehaltens. Leise Klänge, eine schwingende Klangschale oder eine Mala in den Händen können den Rahmen halten.
Nichts davon ist Selbstzweck. Alles dient dem gleichen Anliegen:
Wieder ins Spüren zu kommen. Raus aus dem ständigen Denken. Zurück in den Körper. Zum Atem. Zu dem, was gerade da ist.
Ich begleite diese Zeiten achtsam und präsent, mit meiner langjährigen Erfahrung im medizinischen und pflegerischen Bereich und mit einem geschulten Blick für individuelle Bedürfnisse.
Die Gruppen sind bewusst klein gehalten. So entsteht ein Rahmen, in dem jede Person im eigenen Tempo teilnehmen kann ohne Leistungsdruck, ohne Vergleich.
Was sich zeigt, darf da sein. Freude. Erschöpfung. Unruhe. Traurigkeit. Gefühle müssen hier nicht erklärt oder weggedrückt werden. Sie dürfen wahrgenommen werden. Und sie werden gehalten.
Neben wöchentlichen Kursformaten entstehen hier auch Halbtages- oder Tagesretreats – mit gemeinsamer Zeit in der Natur, mit einfachen, achtsamen Mahlzeiten und mit Momenten, die nicht gefüllt, sondern bewusst erlebt werden.
Es ist kein anonymes Studio. Kein Seminarzentrum. Es ist ein persönlicher Raum. Ein Ort mit Haltung.
Ein Raum zum Ankommen.